KURZ FAMILIEN DIAGRAMM

SYSTEMICS™ KURZ FAMILIEN DIAGRAMM

Psychiater hatten im 2. Weltkrieg die US-Streitkräfte mit Diagnosen und Behandlungsmethoden unterstützt.  Doch schon kurz danach hatten Gregory Bateson, Virginia Satir und Paul Watzlawick diese phänomenologische Diagnosensammlung mit literarischen Bezügen (vgl. „Narziss“ und „Narzissmus“) in Frage gestellt und darauf hingewiesen, dass Erkrankungen sich auch aus dem Umfeld (also aus dem System, in dem sich die Patienten befinden,) ergeben. Geboren wurde die „Systemische Psychologie“.

Gleichzeitig entstand die „Positive Psychologie“ von Abraham Maslow, die 40 Jahre später durch Martin Seligman wieder aufgegriffen wurde.

Entsprechend haben die „Systemiker“ das familiäre Umfeld mit einem „multigenerationalen Familiendiagramm“ erfasst.  Da sich dieses Verfahren als genauso unübersichtlich für die Patienten/ Klienten wie andere historische Analysen erwies, hat SYSTEMICS™ das Kurz-Familien-Diagramm in den 1990iger Jahren entwickelt.  Hier wird die elementare Lernphase sozialer Kompetenzen so überschaubar festgehalten, dass das individuelle Diagramm immer wieder leicht in Erinnerung gerufen werden kann und wird – und somit als Orientierung dient die eigenen Gefühle, Gedanken und Handlungen.  Keine/r kommt mehr auf den Gedanken, er/ sie sei „verrückt“.

Dieses Instrument ist zu einem so zentralen Bestandteil aller SYSTEMICS™ Verfahren geworden, dass es deswegen getrennt gelehrt wird.

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